Das Phönixtraining - Wege zur Transformation und Selbstheilung
Guillot - Phoenixtraining

Informationen wo Sie noch ein Exemplar des Buches bekommen erhalten Sie per Email von Francoise Guillot

Guillot -Yin und Yang in Harmonie
Guillot - Yin und Yang in Harmonie

Das Phönixtraining

Artikel in Englisch im Sonderheft ("Mindfulness and Psychotherapy" der wissenschaftlichen Publikation IJP - International Journal of Psychotherapy:

Link: www.ijp.org.uk

Neue Publikation von Francoise Guillot jetzt erhältlich!

Titel:
"How can mindfulness be relevant or useful to the psychotherapist and how should a practitioner use mindfulness to their best advantage?"

Wege zur Transformation und Selbstheilung

Vorwort von Ringu Tulku Rinpoche

Das Phönixtraining - Wege zur Transformation und SelbstheilungGesundheit und Glück sind, wie alles andere auf dieser Welt, sehr komplexe, voneinander abhängige Zustände. Wir werden krank, wenn alle Bedingungen für die Entstehung einer Krankheit zusammenkommen. Wenn nur ein Element, eine Bedingung dafür fehlt, werden wir nicht krank. Dieses wichtige Element zu finden und es zu beseitigen, kann entscheidend sein. Heilung bedeutet in dieser Richtung zu arbeiten: Wir erschaffen einen geistigen, emotionalen und körperlichen Hintergrund, in dem die Bedingungen für Krankheit nicht Fuß fassen können. Alle großen Zivilisationen überall auf der Welt waren und sind sich dieser Vorgehensweise bewußt. Sie haben die Fähigkeit zur Selbstheilung auf verschiedene Art und Weise genutzt.

Der Weg des Phönix – Eine Synthese östlicher und westlicher Selbstheilungsansätze

ist eine einzigartige Methode, in der Francoise Guillot drei großartige Heiltraditionen zusammenbringt. Es bildet das Ergebnis ihrer langen, tiefgehenden Studien und intensiven Praxis von Qi Gong und buddhistischer Heilmeditation und ihrer Erfahrungen mit Heilhypnose. Ich bin überzeugt, dass dieses Buch eine große Hilfe für viele Menschen überall auf der Welt sein wird. Auch wünsche, und bete ich, dass unzählige Menschen einen großen Nutzen aus dieser Methode ziehen mögen. 

Ringu Tulku Rinpoche

23. Oktober 2007 in Gangtok, Sikkim

"Gesundheit und ein waches, klares Bewusstsein sind grundlegende Güter für geistiges Wachstum und heilsame Veränderungen. Dass einem das nicht in den Schoß fällt, sondern dass man dafür selbst etwas tun kann, zeigt Francoise Guillot in eindrucksvoller Weise in ihrem Buch. Ausgehend von den verschiedenen Aspekten von Gesundheit erläutert sie den Weg der Achtsamkeit nach innen und richtet den Blick u. a. auf unsere Energiesysteme. Nachdem wir diese kennen gelernt haben, zeigen verschiedene Methoden den konstruktiven Umgang mit sich selbst und der eigenen Umwelt auf. Das Buch ist eine Reise zu den inneren Quellen von Gesundheit und Heilung. Es weist einen Weg, unsere Wünsche lebendig und sinnvoll zu gestalten."

Prof. Dr. med. Klaus Jork

29. Oktober 2007 in Langen

  

"Francoise Guillot ermutigt, den eigenen Weg zu gehen. Ausgehend von persönlicher Betroffenheit und ernsthafter Erkrankung, schildert sie, wie Sie sich selbst geholfen hat. Sie stellt gleichberechtigt einige Zugangs- und Wirkweisen der modernen, eher westlichen und wissenschaftlichen Hypnose neben traditionelle, spirituelle und östliche Meditationsformen. Dabei geht Sie über das Thema der Selbstheilung hinaus zur Entwicklung einer hilfreichen, individuellen Lebenshaltung.

Ein gleichermaßen berührendes, fundiertes und faszinierendes Buch!"

Dipl.-Psych. Dr. Stefan Ahlstich

Stellvertretender Leiter des Zentrums für Angewandte Hypnose, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Selbstorganisatorische Hypnose und Hypnotherapie


MEHR „MUM“ IN DER MEDIZIN

Über ein Netzwerk für ganzheitliches Heilverständnis Der Verein Medizin und Menschlichkeit, kurz „MuM“, wirbt für einen neuen Ansatz in der Medizin. Das Netzwerk engagiert sich für eine bessere Beziehung zwischen Arzt und Patient. Die Autorin stellt den Verein vor und führte ein Gespräch mit der Ärztin Eva Wartner, die hier aktiv ist.

Wie alles begann? Im Oktober 2008 diskutierte eine kleine Gruppe junger Medizinstudierender in München, wie sich Medizin menschlicher praktizieren ließe. Sie fragten sich, welche Ausbildungsinhalte es dafür zusätzlich zu ihrem Medizinstudium brauche. Gemeinsam spürten sie den Wunsch nach ganzheitlicher Orientierung und spiritueller Offenheit.

Aus dieser kleinen Keimzelle entstand wenige Monate später der Verein „Medizin und Menschlichkeit e.V.“ (MuM), der bereits im März 2010 als „Akademie“ eine Seminarwoche für junge Mediziner anbietet. Die breitgefächerten Inhalte sind beispielsweise Achtsamkeit, Körperarbeit und Kommunikation.

Seither ist MuM zu einem großen Netzwerk und einer starken Bewegung angewachsen. Den Kern bilden 75 aktive Mitglieder mit acht Vorstandsmitgliedern. Als Interessengemeinschaft gruppieren sich um diesen Kern rasch mehrere Hundert interessierte Studierende, Ärztinnen und Ärzte sowie Vertreter anderer Gesundheitsberufe. Die universitäre Anbindung erfolgt durch Seminare mit Titeln wie „Arzt-Patienten-Interaktion in der Palliativmedizin“ an der LMU München, die bereits mit dem Hildegard-Hampp-Preis für innovative Lehre ausgezeichnet wurden. Unbeirrbar wächst die Bewegung, die sich für mehr Humanität in der Medizin einsetzt. Francoise Guillot sprach mit der Ärztin Dr. Eva Wartner, Mitglied des Vereins „Medizin und Menschlichkeit“.

 

Den ganzen Artikel können Sie auf ethik-heute.org lesen.